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Mrz
16

Die GGS Forsbach wird ausgezeichnet als „Haus der kleinen Forscher“

Einige Kolleginnen haben verschiedene Fortbildungen im naturwissenschaftlichen Bereich (AK-SCHaU) besucht, unter anderem auch die Workshops aus der Reihe „Haus der kleinen Forscher“. Vor allem Frau Körner, Frau Heidelberg und Frau Benedek (OGS) bieten die Forscher-Projekte „Phänomenta“ und „Kleine Forscher“ an. Neben der Arbeit im Sachunterricht, hier wird in allen Jahrgängen zu den MINT-Themen geforscht, werden die Forscheraufgaben zusätzlich in den jahrgangsübergreifenden Projekten aufgegriffen und behandelt.

In dem Forscherprojekt „Kleine Forscher“ wurde zu den Themen Wasser, Luft und Sprudelgase gearbeitet. Eine interessante Entdeckung aus der Arbeit mit Sprudelgasen haben einige Kinder bei der Feier zur Zertifizierung  demonstriert. Das Projekt „Phänomenta“ beschäftigt sich vor allem mit Inhalten aus dem Bereich der Physik wie z.B. Schall, Mechanik, Optik, Pendel und Gleichgewicht. Gerade sind die Schülerinnen und Schüler in die Vergangenheit gereist und haben sich überlegt, wie man vor 5000 Jahren die Pyramiden bauen konnte. Auch dazu wurde bei der Feier  ein Versuch demonstriert.

Wir freuen uns sehr, dass die Bewerbung für die Zertifizierung erfolgreich war, denn mit der Plakette im Eingangsbereich der Schule zeigen wir mit wie viel Engagement wir forschen.

Die Plakette zeigt auch, dass wir nicht einfach ein bisschen „rumexperimentieren“, sondern dass ein klares Konzept dahinter steht. Um die Zertifizierung zu erhalten, gibt es bestimmte feste Qualitätskriterien, wie das Forschen im Alltag, die Dokumentation der Forschung und der Besuch von Fortbildungen. Wichtig ist ebenfalls, dass die Inhalte kindgerecht vermittelt werden. Dadurch gelingt die Vermittlung der Inhalte und der Entdeckergeist wird geweckt. 

 

Mit Stolz kann sich die GGS Forsbach nun „Haus der kleinen Forscher“ nennen!

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